Abnehmen in einer Woche mit der Speedweek

Sichtbares Abnehmen in einer Woche? Geht das überhaupt? Laut der entwickelten „Speedweek“ von Personal Trainer David Dückers geht da sehr wohl. Und das sogar, ohne sich körperlich verausgaben zu müssen. Lediglich der Speiseplan wird umgestellt und verkleinert. Doch wenn man sich die leckeren Rezepte der Speedweek so anschaut, hat man gar nicht mehr so große Panik, dass man langweilig essen müsse.

 

1000 Kalorien dürfen am Tag zu sich genommen werden. Diejenigen, die Sport treiben, dürfen am selben Tag nochmal überschaubare 150 Kalorien draufpacken. Doch generell empfiehlt Fitnesstrainer David die körperlichen Belastungen höchstens auf einem moderaten Level zu betreiben. Denn sonst kann der Hunger (sprich Kalorienbedarf) schon mal sehr groß werden. Jeden Tag sollen zudem zusätzlich 2 Eier, 2 Tomaten oder eine Gurke und 5g Fischöl zu sich genommen werden. Diese unterstützen, laut Speedweek-Broschüre, wichtige Organfunktionen, die Verdauung und helfen bei der richtigen Hydration.

 

Am Ende der Woche soll jeder Teilnehmer mindestens 1kg Körperfett verloren haben. Das liegt daran, dass man nach einer Woche ein Kaloriendefizit von ca. 7000 Kalorien aufgebaut hat, welches 1kg Fett entspricht. Zwar bin ich nicht der übergewichtigste Mensch, aber 1kg Körperfett zu verlieren, kann mir nicht schaden. 6 Tage lang muss ich nun der Low-Carb-Diät folgen und am 7. Tag sollen alle Teilnehmer am „LoadDay“ wieder Kohlenhydrate verspeisen, um den Kohlenhydratspeicher wieder zu füllen. Also auf geht’s in eine kalorienarme Speedweek.

 

Tag 1: Abnehmen in einer Woche? Erstmal kein Problem!

 

Selbstbewusst starte ich in den ersten Tag und lasse einfach mein Frühstück aus. Stattdessen trinke ich einen Kaffee, oder auch zwei, welcher meinen Appetit spürbar zügelt. 0 Kalorien bisher also. Die 1000 Kalorien können über den ganzen Tag verteilt zu sich genommen werden. Jeder muss hier seine eigene Strategie finden. Die Rezepte schlagen im Durchschnitt mit einer Kalorienmenge von 250-350 Kalorien zu Buche, so dass jeder auch 3 Mahlzeiten am Tag essen kann.

 

Da ich ein großer Fan des intermittierenden Fastens bin, werde ich allerdings nur 2 Mahlzeiten am Tag zu mir nehmen. Innerhalb einer Essensphase von 8 Stunden, werde ich mir meine wohlverdienten 1000 Kalorien gönnen, um dann wieder 16 Stunden zu fasten. Nach ein paar Stunden Arbeit an meinem Computer knurrt mir zum ersten Mal der Magen. Es ist 11 Uhr, doch ich habe mit vorgenommen, erst immer um 13 Uhr mit meiner ersten Mahlzeit zu beginnen.

 

Also schnell einen grünen Tee gemacht und ein großes Glas Wasser die Kehle runtergespült und schon fühle ich mich wieder besser. Es ist erstaunlich wie viele Menschen meiner Meinung nach Durst mit Hunger verwechseln. Dies merkt man nämlich erst, wenn man sein Hungergefühl mit ausreichend Wasser zu Nichte gemacht hat. Zumindest vorübergehend. Nach weiteren 2 Stunden Arbeit freue ich mich nun auf das erste Rezept. Ich habe mich für den Blumenkohl-Brokkoli-Auflauf entschieden.

 

Um möglichst den maximalen Geschmack aus dem Rezept rauszuholen, backe ich den Brokkoli und den Blumenkohl vor, statt ihn zu kochen. Danach füge ich die Sahne-Käsemischung und den Käse hinzu und gratiniere das Ganze. Nach der Portion bin ich zwar erstmal nicht vollständig gesättigt, dennoch stellt sich aber nach einer halben Stunde mein Hungergefühl ein. Am frühen Abend gönne ich mir einen griechischen Salat und tippe alle Kalorien in meine Fitness-Pal-App ein, die in der Broschüre der Speedweek zum Abnehmen in einer Woche empfohlen wurde. Erster Tag überstanden. Erstmal kein Problem!

 

Tag 2: Hungergefühl am Abend in den Griff bekommen

 

Am 2. Tag beginne ich wieder zunächst nur Flüssigkeiten (Wasser, Kaffee und grünen Tee) zu mir zu nehmen. Morgens fällt es mir generell leicht nichts zu essen, da der Körper eher nach Flüssigkeiten verlangt, als nach fester Nahrung. Am Mittag bereite ich mir dann den Eier-Lauch-Salat mit Schinken. Was sich anhört, wie eine Kalorienbombe, schlägt gerade mal gut 200 Kalorien zu Buche, da eine sehr kalorienarme Mayo verwendet wird. Dieses Rezept gefällt mir noch besser als der Gemüseauflauf. Dennoch bekomme ich am Nachmittag schnell wieder Hunger.

 

Ich mache mir eine größere Portion des Hänhnchen Alfredo mit Zuchhininudeln. Ein paar Stunden später treffe ich mich mit Freunden und merke, dass der Hunger zum Abend zunimmt. Als ich nach Hause komme, gehe ich ziemlich hungrig ins Bett und kann erstmal aufgrund des Hungers nicht gut einschlafen. Daraus lerne ich, dass es für mich wichtig ist, möglichst spät die letzte Mahlzeit zu mir zu nehmen.

 

Tag 3: Morgens nicht zu essen ist einfach

 

Obwohl ich großen Hunger vor dem Schlafen gehen verspürte, ist dieser, als ich morgens aufwache, verschwunden. Morgens kann ich ganz ohne Mühe und Überwindung locker auf das Frühstück verzichten. Ich muss lediglich darauf achten, nicht zu lange vor dem Schlafengehen zu essen. Denn abends verspüre ich bei dem bereits aufgebauten Kaloriendefizit den größten Hunger.

 

Nach einigen grünen Tees bis zum Mittag mache ich mir erstmal den grünen Smoothie aus den Rezepten der Speedweek. Anschließend bereite ich mir das Tomaten-Omelette mit Fetakäse zu, mit gerade mal 195 Kalorien. Besonders Eier sind für eine kalorienarme Diät für mich perfekt geeignet. Sie sind füllend, lecker und variabel einsetzbar zugleich. Am Abend esse ich neben den täglichen 2 Eiern und der Gurke noch gebackenen Brokkoli und Räucherforelle. Da ich diesmal eine große Portion ca. 2-3 Stunden vor dem Schlafengehen esse, habe ich keine Probleme schnell einzuschlafen.

 

Tag 4: Bisschen Sport muss sein

 

Heute verspüre ich am Morgen die Lust joggen zu gehen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass mein Körper entschlackt und sogar Energie bekommt, obwohl man so wenige Kalorien zu sich nimmt. Vor allem Alkohol, den ich recht regalmäßig trinke, ist ein spürbarer Energiekiller. Allein nach 4 bis 5 Tagen ohne Alkohol hat der Körper deutlich mehr Energiereserven.

 

Nachdem ich nach dem Sport beginne zu arbeiten und wieder meine grünen Tees trinke, bemerke ich zum Mittag hin, dass ich diesmal deutlich hungriger werde. Dennoch bleibe ich stark und verzehre erst 13 Uhr meine erste Mahlzeit des Tages. Sofort bemerke ich, dass nach dem Sport, mein Körper schnell nach Kalorien schreit. Zum Glück darf ich mir heute wegen des Sports noch zusätzliche 150 Kalorien gönnen. Eine gute Ergänzung des Speedweek-Konzepts. Am Abend mache ich mir dann eine große Portion des gefüllten Lachs mit Feta. Mein Lieblingsrezept soweit.

Tag 5: Schon spürbar abgespeckt

 

Am 5. Tag merke ich schon deutlich, dass ich abgenommen habe. Die Waage zeigt am Morgen 81,5kg. Vor der Speedweek wog ich 83,5kg. Beeindruckend, wie schnell man 2 kg abnehmen kann. Zudem fühle ich mich klarer und wacher. Das kann daran liegen, dass meine Verdauung nicht überanstrengt wird und das der Körper, wenn er hungrig ist, im wachen Jagdmodus von Natur aus ist. Heute esse ich zum Mittag den Koreanischen Gurkensalat und ein kleines Omelette.

 

Am Abend gönne ich mir dann eine überbackene Hähnchenbrust mit einem kleinen Tomatensalat. Zwar denke ich hin und wieder, wie schön es wäre, eine Pizza oder einen Burger zu essen, aber eigentlich fühle ich mich ohne einfache Kohlenhydrate fitter und gesünder. Natürlich alles eine Frage des Maßes.

 

Tag 6: Der Countdown läuft…

 

Am letzten Tag der Low-Carb-Diät gönne ich mir mittags das Spinat-Feta-Omelette und einen kleinen Gurkensalat. Irgendwie hat sich mein Körper an die Diät gewöhnt. Dennoch verspüre ich auch eine große Lust auf Kohlenhydrate, die ich mir Morgen wieder auf den Speiseplan setzen darf. Zwar hatte ich vor heute Sport zu machen, doch irgendwie fehlte mir die Motivation. Vielleicht, weil ich kurz davor bin, wieder „normal“ essen zu können.

 

Nach der Arbeit, am Ende des Tages, gönne ich mir die Kokos-Fischstäbchen mit Spinat und einen kleinen griechischen Salat. Mit Vorfreude auf den nächsten Tag gehe ich schlafen und träume schon von Kohlenhydraten, die mein Körper sich sehnlichst herbeiwünscht. Dieses Verlangen geht aber interessanterweise eher von meinem Kopf als von meinem Körper aus.

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Tag 7: Der Load-Day

 

Am heutigen Load-Day mache ich erstmal ein kleines Workout. Danach esse ich mit großer Freude eine Schüssel Joghurt, Haferflocken und Nüsse. Mein Körper fühlt sich gleich danach voller an, als nach allen anderen Rezepten der Speedweek. Dennoch tut es gut, meine geliebten Haferflocken zu essen. Für das Mittagessen steht Lachs und Süßkartoffelpüree auf dem Programm. Auch hier bemerke ich, mit welcher Lust mein Körper das Süßkartoffelpüree aufnimmt.

 

Zu guter Letzt mache ich mir abends Fried Rice mit Hühnchen. Richtig vollgefuttert kann ich anschließend einschlafen wie ein Baby. Ich bin gespannt, wie viel ich am nächsten Tag auf die Waage bringe.

 

Fazit: Abnehmen in einer Woche!

 

Am nächsten Morgen steige ich auf die Waage und wiege immer noch um 81,5kg. Das heißt, dass ich das Gewicht von Tag 5 gehalten habe bzw. wieder erreicht habe, nachdem es noch weiter runter ging. Ich fühle mich entgiftet und fit und fühle mich definitiv motiviert, bewusster und leichter zu essen, als ich das bisher getan habe.

 

Die Energie, die man bekommt, wenn man die Alltagsgifte weglässt und kohlenhydratarm isst, ist erstaunlich. Mein Bauchumfang ging zurück, von 95cm auf 92cm. Ich kann die Speedweek jedem ans Herz legen, der sich motivieren will, abzunehmen und bewusster zu essen. Ich werde die Speedweek definitiv nochmal in 1 oder 2 Monaten wiederholen.

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